Karneval-Festival
Foto Carles López
Auch 2012 kann man Ende Februar Teil dieses außergewöhnlichen Festivals sein, bei dem weder der Kreativität, noch der ausgelassenen Freude am Feiern Grenzen gesetzt sind.
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Gärten in Südengland
Foto Makio Kusahara
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Sonnenfinsternis in China
Foto Melih Onyer
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Silvester
Feuerwerk - Foto Thorsten Wiedemann (sxc.hu)
Als Silvester wird im westlichen Sprachraum der letzte Tag des Jahres im gregorianischen Kalender bezeichnet, der 31. Dezember. Auf Silvester folgt der Neujahrstag, der 1. Januar des Folgejahres. Die Bezeichnung des letzten Jahrestages geht auf Papst Silvester I. zurück.
Die Assoziation des Jahresendes mit dem Namen Silvester geht auf das Jahr 1582 zurück. Zu diesem Zeitpunkt wurde durch die Gregorianische Kalenderreform der letzte Tag des Jahres vom 24. Dezember auf den 31. Dezember verlegt, den Todestag des Papstes Silvester I. († 31. Dezember 335). Bis zur Kalenderreform feierte man an diesem Tag die jüdische Beschneidung Jesu. In einigen Gegenden wird dieser Tag, quasi als Gegenstück zum folgenden Neujahrstag, auch Altjahr oder das Alte Jahr genannt.
Im deutschsprachigen Raum wird das Jahresende mit Feuerwerk, Bleigießen, Böllern oder Mitternachtsgottesdiensten (Mette) gefeiert. Auch Glücksklee (Oxalis) gehört oft noch zu den Geschenken, die man sich gegenseitig macht. Früher wurde das Feuerwerk zum Vertreiben von „bösen Geistern“ eingesetzt, während heute damit hauptsächlich die Vorfreude auf das neue Jahr zum Ausdruck gebracht wird. Zu den weit verbreiteten Bräuchen gehören auch noch das Bleigießen sowie das Öffnen einer Flasche Sekt zum Jahreswechsel.
Wer dieses Jahr mal nicht zu Hause, sondern an entlegenen Orten zusammen mit ausgelassenen Menschen feiern möchte, findet bei uns eine Auswahl von möglichen Silvester-Reisezielen.