Karneval-Festival
Foto Carles López
Auch 2012 kann man Ende Februar Teil dieses außergewöhnlichen Festivals sein, bei dem weder der Kreativität, noch der ausgelassenen Freude am Feiern Grenzen gesetzt sind.
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Gärten in Südengland
Foto Makio Kusahara
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Sonnenfinsternis in China
Foto Melih Onyer
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Anna Netrebko
Anna Netrebko wurde 1971 in der südrussischen Stadt Krasnodar geboren. Als Studentin am Konservatorium von St. Petersburg wurde sie im Alter von 20 Jahren vom damaligen künstlerischen Leiter der Kirow-Oper, Valery Gergiev, entdeckt. Zu jener Zeit schrubbte sie noch Fußböden im berühmten Mariinski-Theater - ein Job, der ihr Gelegenheit gab, so viel wie möglich von den Proben und Aufführungen des Ensembles mitzubekommen.
Nach ihrem festen Engagement am Mariinski-Theater in der Rolle der Susanna in "Die Hochzeit des Figaro", die sie auch auf Tourneen ihrer Truppe durch Finnland, Deutschland und Israel sang, feierte die 32-jährige Sopranistin nach ihrem bestandenen Diplom am St. Petersburger Konservatorium 1995 ein erfolgreiches Debüt in den USA als "Ludmilla" in Glinkas "Ruslan und Ludmilla" an der San Francisco Opera.
Weitere Engagements führten die charismatische Operndiva an die Opernhäuser in Washington, Amsterdam, Rotterdam und London. Den Durchbruch zum Weltstar schaffte die Sopranistin bei den Salzburger Festspielen des Jahres 2002 mit ihrer frenetisch gefeierten "Donna Anna" an der Seite von Thomas Hampson in Mozarts "Don Giovanni", den Martin Kusej inszenierte und Nikolaus Harnoncourt dirigierte.
Im Januar 2004 wurde Anna Netrebko für vier "La Traviata"-Vorstellungen an der Staatsoper in München engagiert und für ihre Darstellung der "Violetta" von Zuschauern und Presse gleichermaßen umjubelt. Auch bei den Salzburger Festspielen 2005 trat Anna Netrebko in ihrer Paraderolle der "Violetta" auf. Den Medienrummel um ihre Person nimmt die Russin gelassen.