Karneval-Festival
Foto Carles López
Auch 2012 kann man Ende Februar Teil dieses außergewöhnlichen Festivals sein, bei dem weder der Kreativität, noch der ausgelassenen Freude am Feiern Grenzen gesetzt sind.
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Gärten in Südengland
Foto Makio Kusahara
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Sonnenfinsternis in China
Foto Melih Onyer
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Ägyptisches Museum in Berlin
Das Ägyptische Museum ist eine der ältesten Abteilungen der ehemals königlichen Kunstsammlungen. Auf Empfehlung Alexander von Humboldts wurde 1828 eine ägyptische Abteilung unter König Friedrich Wilhelm III gegründet.
Die Expedition unter Karl Richard Lepsius 1842–1845 brachte viele Sammelstücke nach Berlin. 1850 erhielt das Museum ein eigenes neues Gebäude auf der Museumsinsel, das heute im Wiederaufbau befindliche Neue Museum. Nach dem Zweiten Weltkrieg war die Sammlung des Ägyptischen Museums zwischen Ostberlin und Westberlin geteilt. Der Hauptteil der Sammlung befand sich in Ostberlin und wurde zum Teil im Bodemuseum ausgestellt. Der Rest der Sammlung befand sich in Westberlin seit den 1960er Jahren im Stadtteil Charlottenburg in einem Gebäude gegenüber dem Schloss Charlottenburg. Nach der Wiedervereinigung wurden beide Sammlungen wieder zusammengefügt.
Königin Nofretete
Zur Zeit besitzt das Ägyptische Museum in Berlin weltweit eine der bedeutendsten Sammlungen ägyptischer Hochkultur.
Die eindrucksvolle Sammlung des Ägyptischen Museums umfasst Meisterwerke der unterschiedlichen Epochen Altägyptens: Statuen, Reliefs und Objekte der Kleinkunst sowie monumentale Werke der ägyptischen Architektur geben Zeugnis der Zeit von 3000 v. Chr. bis in die Zeit der Römer. Die berühmtesten Exponate sind die Büste der ägyptischen Königin Nofretete, das Porträt der Königin Teje und der bekannte "Berliner Grüne Kopf".
Besuchen Sie jetzt Berlin und das Ägyptische Museum! Wir bringen Sie zu den Kunstschätzen Königs Echnaton aus Tell el-Amarna. In den Ausstellungen „Nofretete und Tempel der Tiere“ und „Versunkene Schätze“ warten auf Sie jede Menge exotischer Meisterwerke.
Die Expedition unter Karl Richard Lepsius 1842–1845 brachte viele Sammelstücke nach Berlin. 1850 erhielt das Museum ein eigenes neues Gebäude auf der Museumsinsel, das heute im Wiederaufbau befindliche Neue Museum. Nach dem Zweiten Weltkrieg war die Sammlung des Ägyptischen Museums zwischen Ostberlin und Westberlin geteilt. Der Hauptteil der Sammlung befand sich in Ostberlin und wurde zum Teil im Bodemuseum ausgestellt. Der Rest der Sammlung befand sich in Westberlin seit den 1960er Jahren im Stadtteil Charlottenburg in einem Gebäude gegenüber dem Schloss Charlottenburg. Nach der Wiedervereinigung wurden beide Sammlungen wieder zusammengefügt.
Königin Nofretete
Zur Zeit besitzt das Ägyptische Museum in Berlin weltweit eine der bedeutendsten Sammlungen ägyptischer Hochkultur.
Die eindrucksvolle Sammlung des Ägyptischen Museums umfasst Meisterwerke der unterschiedlichen Epochen Altägyptens: Statuen, Reliefs und Objekte der Kleinkunst sowie monumentale Werke der ägyptischen Architektur geben Zeugnis der Zeit von 3000 v. Chr. bis in die Zeit der Römer. Die berühmtesten Exponate sind die Büste der ägyptischen Königin Nofretete, das Porträt der Königin Teje und der bekannte "Berliner Grüne Kopf".
Besuchen Sie jetzt Berlin und das Ägyptische Museum! Wir bringen Sie zu den Kunstschätzen Königs Echnaton aus Tell el-Amarna. In den Ausstellungen „Nofretete und Tempel der Tiere“ und „Versunkene Schätze“ warten auf Sie jede Menge exotischer Meisterwerke.